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 » Der Musikraum

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Asuna Rin

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BeitragThema: » Der Musikraum   Di Jul 14, 2015 12:44 am

Der Musikraum ist ein grßer Raum auf der rechten Seite des Zweiten Stocks. Der Raum ist sehr groß und mit nahezu allem ausgestattet was es in der Musik gibt. Neben einen großen Mischpult, Mikrofonen und anderen Eloktrokram findet man in einer Ecke ein großes Schlagzeug und auch ein Flügel, Geigen und verschiedene Gitarren. Wer Musik liebt wird hier sein Paradies finden.

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Julia Yagami

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mo Aug 03, 2015 11:21 am

Erst sah sie sich um ob ihr jemand gefolgt war, dann schloss Julia die Tür zum Musikraum auf. Jedes Mitglied des Chors besaß einen Schlüssel zum Musikraum und das Mädchen war dankbar dafür. Sie sang zwar oft aber dennoch spielte sie liebend gerne am Flügel.
Leise schloss das Mädchen die Tür hinter sich und ging zum Fenster das sie öffnete. Die ersten beiden Stunden fielen bei ihr aus da der Mathelehrer krank geworden ist. Zum Glück für die Schülerin des 13 Jahrgangs. Sie möchte Mathe nicht. Anders als ihr Bruder Light war sie eine Matheniete aber im Grunde interessierte sie das auch nicht. Er wollte Dedektiv oder Polizist werden während sie selber Musik und Kunstlehrerin werden wollte.
Mit einem Lächeln stellte sie ihren Schulrucksack an die Seite und zog ihren Notenblock hervor. Sie schrieb gerne selber Lieder und sie war grade dabei eines zu schreiben. Da aber in ihrer kleinen Wohnung kein Platz war, nutzte die ihre Freizeit in der Schule um im Musikraum weiter an ihren Texten zu arbeiten.
Sie fing an ein paar bekannte Lieder zu spielen. Angefangen mit "I see fire" bis hin zu "What have I done". Sie mochte traurige Lieder oder welche wo es um Gewalt oder verlorene Liebe ging. Sie spiegelten ihr eigenes Leben perfekt wieder. Ständig war sie im Krankenhaus. Ständig hatte sie den Wunsch nie wieder aufzuwachen und doch Tat sie es jeden Morgen. Weder ihr Bruder noch die Lehrer wussten davon. Nur wenn sie anfing während sie sang zu weinen merkte man das was nicht in Ordnung war. Momentan trug sie auch einen Verband um den rechten Arm denn das Mädchen hatte neulich versucht sich umzubringen. Und wieder liefen Tränen über ihre Wangen. Nur weil sie an ihr verdammtes Leben dachte.
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Takumi Usui

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mo Aug 03, 2015 11:35 am

* first post*






Takumi Usui

Der Lehrer kam den Gang entlang geschlendert. Ein Gähnen konnte sich der blondhaarige junge Mann nicht verkneifen. Aber er hielt zumindest die Hand vor den Mund. Seine Brille hatte er in seiner Umhängetasche, die sich im Lehrerzimmer befand. So etwas tat er öfter, er vertrat sich öfter die Füße vor dem Unterricht. Sein Blick wanderte auf seine Armbanduhr. Noch 20 Minuten bis zum Anfang der ersten Stunde. Bis dahin muss mir Luna meinen Turnhallenschlüssel zurückgegeben haben. Vor der 3. Stunde erwischt sie mich nicht mehr., dachte er bevor er ein paar mal blinzelte. Hatte er da was gehört? Er schloss seine Augen und hörte noch mal genauer hin. Da war etwas ...... es klang wie Musik. Kam es aus dem Musikraum? Der junge Lehrer öffnete seine grünen Augen wieder und blieb vor der Tür stehen. Er legte sein Ohr an die Tür bevor er lächelte. Derjenige, der dort drinnen spielte, spielte wirklich sehr gut. Er nahm vorsichtig seinen Kopf von der Tür, um keinen Laut zu machen und nahm dann die Klinke in die Hand bevor er sie leise runterdrückte und langsam die Tür öffnete. Er trat ein und schloss die Tür leise hinter sich. Seine Augen suchten nach der Person, die soeben gespielt hatte und fanden diese fast sofort. Kannte er dieses Mädchen nicht? War sie nicht in seinem Englischkurs? Der Lehrer lehnte sich an die Tür hinter sich und verschränkte die Arme während er ihr zuhörte. Als sie fertig war, lächelte der junge Mann und klatsche lächelnd. "Das klang sehr schön. Ich wusste gar nicht, dass du so gut spielen kannst.", meinte er anerkennend bevor er sich von der Tür abstieß und langsam zu der Schülerin lief.
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Julia Yagami

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mo Aug 03, 2015 11:55 am

Julia erschreckte sich so sehr bei dem klatschen weil sie in ihren Gedanken versunken war und auch nicht gemerkt hatte das sie angefangen hatte zu weinen. Der Block mit ihren Liedern fiel auf den Boden und die Notenzettel lagen verstreut auf den Boden. Sie sprang sofort hinterher so das eine Träne auf den weißen Zettel mit dem angefangenen Lied fiel.
Die Schülerin realisierte das sie weinte und wischte sich schnell die Tränen weg wobei kurz der Verband an ihrem Arm zum Vorschein kam.
Sie sah auf und erkannte ihren Englischlehrer. Sie saß ganz außen und meldete sich kaum. Sie versuchte unauffällig zu bleiben und arbeite konzentriert an Aufgaben. Sie war mittelmäßig in Englisch. Sofort bekam sie ein schlechtes Gewissen. "V...Verzeihung ich hab Sie nicht bemerkt...", stotterte sie noch vom weinen heiserer Stimme und richtete sich mit den Zetteln in den Armen auf. Sie versuchte den älteren anzulächeln als währe nichts gewesen doch ihre roten Wangen würden sie verraten. Auf die Bemerkung das er nicht gewusst hatte, dass sie so gut spielen könnte wurde sie etwas verlegen.
"Ich bin Solosängerin im Chor und spiele auch diverse Instrumente...Flügel, Geige und sowas...", erklärte sie leise und nicht mehr ganz so heiser wie zuvor wodurch man merkte das sie eigentlich eine ganz schöne Stimme hatte. Unsicher Strich sie ihren Pony aus ihrem Gesicht und schob ihre Strähne hinters Ohr. Man erkannte das sie Light Yagamis Schwester war anhand des Brauns ihrer Haare. Sie sah Takumi zum ersten Mal richtig an und hatte das Gefühl ein Schüler aus ihrem Jahrgang stünde vor ihr, was der Anzug aber wiederlegte. Ungewollte stellte sie sich die Frage ob das wirklich Mr. Usui, ihr Englischlehrer, war.
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Takumi Usui

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Di Aug 04, 2015 1:58 am





Takumi Usui

Der junge Lehrer blieb stehen als er bemerkte, dass die Schülerin weinte. Seine grünen Augen musterten ihr Gesicht einmal. Sie hatte rote Wangen, versuchte aber trotzdem zu verstecken, wie es ihr ging. Er musterte ihre braunen Haare. Sofort musste er an jemand bestimmten denken. Selbe Farbe wie Lights Haare. Ob sie wohl seine Schwester ist?, fragte er sich bevor er weiterlief und neben dem Flügel stehen blieb. Er bemerkte einen Notenzettel, auf dem eine ihrer Tränen aufgekommen war. Der junge Mann ging in die Knie und sammelte einige der Zettel zusammen und reichte ihr die Zettel. Soweit er sich erinnern konnte, war sie eher eine der stilleren Schülerinnen, die sich kaum meldete und versuchte, unauffällig zu bleiben. Er stand auf und lehnte sich an den Flügel. Ein Lächeln trat auf sein so schon gut aussehendes Gesicht. Es ließ sein Gesicht noch etwas besser aussehen. "Du warst sehr vertieft. Musik scheint dir Spaß zu machen.", stellte der blondhaarige Lehrer lächelnd fest und musterte Julia erneut. Ihre Stimme klang vorher heiserer. Und sie schien unsicher in seiner Gegenwart zu sein. Da war sie nicht die erste, die sich so fühlte. Ihm entging nicht, wie sie ihre Haarsträhne hinter ihr Ohr strich. Als sie ihn ansah, wusste er schon, woran sie dachte. Auch da ist sie nicht die erste., dachte er innerlich seufzend. "Ich weiß schon, woran du denkst.", meinte er ohne seine Augen von ihrem Gesicht zu nehmen. "Ich bin dein Englischlehrer, keine Sorge. Du bist nicht die erste, die sich das fragt.", meinte er belustigt. "Ich seh nicht aus, wie 28 Jahre, nicht wahr?", fragte er belustigt und wendete seinen Blick auf seine Armbanduhr. Sie hatten noch ein wenig Zeit bis der Unterricht beginnen würde. "Du hast heute die ersten beiden Stunden frei, stimmts?", fragte er bevor er seinen grünen Blick wieder auf seine Schülerin richtete.
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Julia Yagami

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Di Aug 04, 2015 2:18 am

Warum legte dieser Mann alles daran sie noch schüchtener werden zu lassen. Zaghaft nahm sie die Zettel an sich und setzte sich auf den Stuhl um sich von dem Schock zu erholen. Warum wusste er was sie dachte? War das so offensichtlich? Beinahe hätte sie geseuftzt. Sie war nicht so gut darin ihre Gefühle oder Gedanken zu verstecken. Anders als ihr Zwillingsbruder.
Wie konnte man als leher so entspannt sein. "Ja ich habe die ersten beiden Stunden frei. Und Sie haben mich erwischt, Sie sehen eher aus wie ein Schüler aus dem 13. Jahrgang wenn Sie nicht den Anzug anhätten", antwortete das Mädchen ehrlich und sah verlegen auf die weißen Tasten des Flügels. Sie war halt schüchtern selbst wenn sie es nicht wollte.
Aber irgendwie war ihr die Situation besonders unangenehm. War es weil er gemerkt hatte das sie geweint hatte. Als er feststellte, das sie Musik muste holte sie Luft um etwas zu ergänzen, ließ es aber bleiben. Sie nickte nur schüchtern und zustimmend.
Verdammt Izuja warum musst du immer so dämlich sein!, verfluchte sie sich selber. Vor keinem Lehrer hatte sie so reagiert. Und Mr. Usui war nicht der erste Lehrer den sie kennengelernt hatte und jünger aussah als er war.
"Ich melde mich kaum deswegen bin ich mir nicht so sicher ob Sie sich an meinen Namen erinnern....ich bin Julia Yagami", sagte sie und sah auf. Sie wollte wenigstens das der blonde wusste wer hier vor ihm saß. Auch wenn Englisch wegen ihrer mangelnden Aufmerksamkeit ihr schlechtestes Fach war. Sonst war sie eine 1er Schülerin wie Light. Ihre Haare warn hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden was sie fast immer in der Schule hatte. Mit offenen Haaren erwischte man sie nur selten weil sie die leichten Wellen darin nicht leiden konnte. Außerdem konnte man sie so eher für das ehemalige Model Izuja halten und das wollte sie unter keinen umständen.
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Takumi Usui

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Di Aug 04, 2015 2:44 am





Takumi Usui

Der Lehrer holte sich einen Stuhl und setzte sich zu Julia. Er hatte schon seit längerem gemerkt, dass irgendetwas mit ihr loswar. Und er wollte ihr so gerne helfen. Der Blondhaarige wollte allgemein jedem mit Problemen helfen aber bei Julia merkte er seit Misaki seinen Beschützerinstinkt wieder, was ihn verwirrte. Er war sich sicher, dass Julia und Light Geschwister waren. Sie sahen sich einfach zu ähnlich. Mit dem Unterschied, dass sie ihre Gefühle nicht so gut verstecken konnte, wie er.
Der junge Mann lachte leise. "Danke. Das ist das erste Mal, dass man mich für einen Schüler aus dem 13. Jahrgang hält. Ich wurde auch mal jünger eingeschätzt.", meinte er lächelnd. Sie schien sehr schüchtern zu sein, genau wie Misaki anfangs. Sollte er es darauf anlegen? Er konnte es schaffen, Julia schien Misaki stark zu ähneln aber ...... lieber nicht.
Er sah sie wieder an als sie Luft holte als ob sie irgendetwas sagen wollte aber dann ließ sie es doch bleiben. Er sah sie verwirrt an. Machte seine Anwesenheit sie so nervös?
Belustigt lächelte der Lehrer wieder. "Ich weiß. Du bist die Zwillingsschwester von Light Yagami.", sagte er lächelnd. Er merkte sich den Namen von jedem seiner Schüler, egal ob und wie oft sie sich meldeten. Er hatte auch gemerkt, dass sie in Englisch am schlechtesten war. Der junge Mann musste sich etwas überlegen, was er tun könnte, um ihr zu helfen.
Er musterte sie erneut. Immer trug sie ihre Haare zu einem Pferdeschwanz. Zumindest in der Schule, privat hatte er sie noch nie getroffen. Er lehnte sich zurück. "Du brauchst in meiner Gegenwart auch nicht so nervös zu sein. Wenn es dir hilft, kannst du mich auch Takumi nennen. Ich möchte nicht, dass meine Schüler sich in meiner Gegenwart unwohl fühlen.", sagte er lächelnd.
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Di Aug 04, 2015 3:09 am

Sie lächelte nun wieder. Und es sah auch recht niedlich aus. Sie ahnte nicht das sie Takumis Ex Frau ähnlich war. Allgemein hatte sie keine Ahnung von Männern. Ihr Bruder war der einzige zu dem er eine Beziehung hatte. Er schien sie auch erkannt zu haben wenn er sofort erkannte das sie die Zwillingsschwester war. Irgendwie war es ja auch nicht zu übersehen.
Es war seltsam das ihr ein Lehrer sagte das sie ihn duzen durfte. Das ließ wieder verlegenheit in ihr Gesicht treten die aber schnell verschwand als sie realisierte das vor ihr ein Englischlehrer saß. "Ich....ähm...ich arbeite zur Zeit an einem Lied...könnten sie...ich meine kannst du dir mald ansehen ob er auch richtig ist?", fragte sie etwas zrückhaltend und hielt ihm den unfertigen Song hin. Als überschrift wurde mit einer Feder 'Catch me' hingeschrieben. Es ging um ein Mädchen das sich ihrer Gefühle nicht sicher war und sich nicht 'fangen' lassen wollte. (Text Nur ein/zwei kleine Fehler in ihrem text). Es war etwas peinlich für sie dies ausgerechnet einer männlichen Person zu zeigen die sie eigentlich garnicht kannte. Allgemein schämte sie sich für ihre Lieder und zeigte sie nie jemanden. Sie hielt den Zettel mit der Linken Hand wodurch sich der Ärmel etwas nach hinten zog und der Verband erneut zum Vorschein kam.
Sie selber schien das nicht zu bemerken. Auch weil sich strähnen aus ihrem Zopf gelöst hatten. Nachdem Takumi den Zettel genommen hatte öffnete sie ihren Zopf so das ihre langen, brauenen haare herabfielen. Sie versuchte mühsam diese wieder zu ordnen doch gab am ende einfach auf. Am liebsten hätte sie ihren Kopf auf die Tastatur des Flügels geklatscht oder währe aus dem Fenster gesprungen. Allerdings verspürte sie das gefühl ihm alles erzählen zu können oder eher gesagt das Bedürfnis sich an seiner Schulter auszuheulen. Natülich zeigte sie dies nicht das währe viel zu peinlich. Mal abgesehen davon das sie sich offenbaren müsste. Sagen müsste wer sie WIRKLICH war was Probleme bedeuten könnte. Damals hatte sie ihr gesammtes Erspartes an die Medien gegeben damit sie Izuja für tot erklärten. Keiner würde mehr daran glauben das sie noch lebte was ihr als Julia Sicherheit gab.
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Takumi Usui

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Aug 12, 2015 4:37 am





Takumi Usui

Der junge Lehrer musste ebenfalls lächeln, ihr Lächeln war so niedlich, dass er einfach nicht anders konnte. Aber das Lächeln erstarb nach kurzer Zeit als ihm die Ähnlichkeit, die Julia mit Misaki aufwies, auffiel.
Der Blondhaarige legte leicht den Kopf schief, erneut musste er fast lächeln als er ihre Verlegenheit bemerkte. Er nickte. "Natürlich. Zeig mal.", sagte er erneut lächelnd und nahm den Notenzettel mit dem unfertigen Lied in die Hand. Er lehnte sich zurück und nahm die Brille ab bevor er anfing zu lesen. Er brauchte die Brille hauptsächlich nur, wenn er Texte mit kleiner Schrift las aber ihre war genau richtig für seine Augen. Erneut eine Eigenschaft, die sie mit Misaki gemeinsam hatte. Der Lehrer las den Text des Lieds sehr konzentriert und fand fast sofort einen Fehler. Sie hatte ein Wort falsch geschrieben. Nach einiger Zeit hob er wieder den Kopf und sah sie lange an. "Interessanter Text. Du hast zwei kleine Fehler drinnen. Da hast du das Wort falsch geschrieben.", sagte er und zeigte auf das kleine Wörtchen, "Und da reimt es sich nicht so gut. Versuch ein Wort mit selber Bedeutung zu finden, das sich darauf reimt.", sagte er und gab ihr das Lied zurück.
Sein grüner Blick fiel auf ihren linken Arm und musterte diesen. Er streckte seine Hand nach dem Ärmel aus und zog diesen zurück. Sein Blick wanderte wieder zu Julia. "Was ist das? Woher hast du das?", wollte er wissen. Er machte sich um alle seine Schüler Sorgen, wenn sie irgendetwas haben aber bei ihr war sein Beschützerinstinkt komischerweise noch etwas ausgeprägter.
Der Blondhaarige ließ ihren Arm wieder los und rutschte mit dem Stuhl noch etwas weiter an Julia heran und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Was ist passiert? Wieso versteckst du den Verband?", fragte er, seine Augen verengten sich leicht. Wenn sie diese Verletzung versteckte, musste irgendetwas passiert sein, was sie vor anderen verstecken wollte.
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Aug 12, 2015 5:05 am


Sie hörte dem Leher genau zu wie er es verbesserte und ihr dazu noch einen Tipp gab. Sein lob ließ die braunhaarige erneut erröten. Am liebsten hätte sie sich selber geohrfeigt. Was war nur los mit ihr? Nie war sie irgendwann mal so verlegen gewesen wie jetzt. Grade als sie ihren Stift aus der Tasche ziehen wollte griff Takumi nach ihrem Arm. Aus instikt zuckte sie zusammen und blickte leicht geschockt zu Boden als sie die frage des mannes wahrnahm. Was war los? Was ist passiert? Brauchst du Hilde? All diese Fragen die sie schon so oft gehört hatte. Nun begann sie leicht zu zitten und als Takumi ihren Arm loß ließ zog sie ihn schnell zu sich.
Sollte sie wirklich versuchen wenigstens etwas zu ezählen? aber Takumi war doch ein lehrer? Was konnte er schon tun aßer sie verpetzen! Sicher würde er dafür sogen das sie in Therapie gehen muss! Angst spiegelte sich in ihren braunen Augen wieder. Angst die Wahrheit preis zu geben.
Aber irgendwann würde es eh herauskommen. Und dann würde sie es lieber ihm erzählen als ihrem Bruder auch wenn es seltsam klingt. Zögernd schob sie den Ärmel wieder hoch und öffnete die Metallklammer die den verband zusammenhielt. Der weiße Stoff fiel zu boden und eine genähte aber schon recht gut verheilte Wunde an der Pulsader wurde sichtbar. Julia schluckte. "Ich....hab mir vor zwei Wochen versucht.....", weiter kam sie nicht denn die erste Träne lief über ihre Wange. Es raubte ihr regelrecht die Stimme. "Ich...ich kann nicht mehr...", krächtste sie und wischte sich die Tränen weg die trotz aller mühen über ihre Wange liefen. Jula stand auf und ging zum Fenster. Sie wollte nicht das ein lehrer sah wie kapuute sie war. Schongarnickt Takumi!
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Takumi Usui

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Aug 12, 2015 5:18 am





Takumi Usui

Der Lehrer merkte, dass mit ihr irgendetwas nicht stimmte. War er mit den Fragen zu weit gegangen? Sollte er sie lieber allein lassen? Im Endeffekt ging es ihn nichts an aber er wollte ihr helfen. Der Blondhaarige hatte ihr Zittern bemerkt und bemerkte auch, wie sie ihren Arm schnell zu sich zog als er sie losgelassen hatte. Hatte er ihr Angst gemacht? Sein grüner Blick senkte sich auf den Boden. In dem Punkt unterschied sie sich von Misaki. Misaki hätte irgendeinen Spruch losgelassen, der ihn veranlasst hätte zu gehen.
Der junge Mann war kurz davor aufzustehen und zu dem Klassenzimmer zu gehen, in dem er jetzt dann Unterricht hätte oder nach Satsuki suchen zu gehen wegen seinem Schlüssel. Aber dann bemerkte er die Angst in ihren Augen. Die Angst hatte seine Entscheidung beschleunigt. Er deutete es so, dass er ihr mit seinen Fragen Angst gemacht hatte und er zu aufdringlich gewesen ist.
Der junge Mann erhob sich und wollte sich zum Gehen umdrehten als er eine Bewegung gemerkte. Er blieb stehen und beobachtete, wie sie ihren Ärmeln hochschob und die Metallklammer öffnete, die den Verband zusammenhielt. Er drehte sich wieder zu ihr um während sich der Verband von ihrem Arm löste. Seine grünen Augen weiteten sich als er die Wunde an der Pulsader sah. Sein geschockter Blick wanderte zu Julia. Sie brauchte gar nicht zuende reden, er wusste, was sie meinte. Den Rest konnte er sich zusammenreimen.
Der junge Mann spürte etwas in seiner Brust. Es rührte sich etwas in seiner Brust seitdem Misaki ihn verlassen hatte. Sein Beschützerinsinkt. Er verfolgte sie mit seinem grünen Blick bevor er ihr zögerlich hinterher lief. Er legte ihr eine Hand auf die Schulter dann hielt er inne. Sollte er es tun? Sie brauchte scheinbar Trost also war es nicht schlimm, wenn er es tun würde. Der junge Mann drehte sich vorsichtig zu sich um und zog sie zu sich. Er legte seine kräftigen Arme um sie und strich ihr immer wieder über den Kopf. Langsam und beruhigend. Wie er es immer bei Misaki getan hatte, wenn sie traurig gewesen war. "Ich sage es niemandem. Aber versuch das nicht noch einmal.", sagte er leise.
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Aug 12, 2015 5:32 am

Jetzt hatte sie es getan. Sie hatte das gezeigt was sie niemanden sonst gezeigt hatte. Selbst ein leises schluchzen konnte sie nicht unterdrücken. Plötzlich spürte sie eine hand auf ihrer Schulter. Sie hatte schon gedacht das Takumi gegangen währe doch das er sich genähert hatte, hatte die braunhaarige nicht mitbekommen. Sie spürte wie ihr Herz anfing schneller zu schlagen. Als der Lehrer das kurz vor dem weinen stehende Mädchen auch noch zu sich zog und ihr beruhigend über den Kopf streichelte konnte sie nicht anders. Jetzt weinte sie. Sie merkte nichtmal wie sie sich an der Jacke des älternen festklammerte als hätte sie vor etwas Angst oder bekam mit wie sie schluchtzend und wimmernd in seinen Armen lag. Alles was sie hörte waren seine Worte. Es machte sie glücklich das zu hören doch das machte ihren Gefühlsausbruch nicht besser.
Sie hörte seinen Herzschlag. Er war ruhig und gleichmäßig. Im gegensatz zu ihrem eigenen. Ihr Herz war nahezu hämmerns und auch unregelmäßiger. Es war zum einen die Verzweiflung und die Aufregung doch zum anderen die tatsache das sie grade ein Mann umarmte. Und auf unerklärliche weise gefiel ihr das auch. Nach einer weile versiegten die Tränen langsam doch trotzdem verhaarte sie so wie sie war. sie ließ nur seine Jacke los nachdem sie es bemerkt hatte.
"Ich schwöre es", flüsterte sie heiser vom weinen und öffnete ihre Augen leicht. Es war ihr nahezu unmöglich sich zu bewegen. Zum ersten mal hatte sie das gefühl das sie einer Pferson vertrauen konnte.
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Takumi Usui

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Aug 12, 2015 5:40 am





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Der Lehrer lächelte leicht als Julia anfing zu weinen. Er wusste, dass es nichts lustiges war aber es machte ihn irgendwie glücklich, dass sie sich noch ein wenig mehr öffnete. Er hörte nicht auf, ihr über den Kopf zu streichen. Da sie so nah beieinander standen, spürte er auch ihren Herzschlag. Er war beschleunigt. Allerdings dachte er nicht daran, dass es durch die Umarmung sein könnte. Er dachte eher, dass es wegen der Aufregung durch das Weinen war. Sein Herz schlug ja auch eher ruhig und gleichmäßig.
Der junge Mann hörte, dass sie nicht mehr schluchzte, ein Zeichen, dass sie aufgehört hatte zu weinen. Aber er merkte, dass sie ihn noch nicht losgelassen hatte nachdem sie sich vorhin an ihm festgeklammert hatte. Er lächelte und verharrte mit ihr noch ein wenig in der Position bevor er sie losließ. Der junge Mann strich seinem Gegenüber erneut eine Haarsträhne aus dem Gesicht bevor er aus seiner Hosentasche ein Päckchen Taschentücher herausholte und ihr eines hinhielt. "Gut.", sagte er lächelnd. Der Lehrer fand es schön, dass seine Schülerin nun ein wenig Vertrauen zu ihm bekam. "Wenn irgendetwas ist, kannst du immer zu mir kommen. In Ordnung?", fragte er noch immer lächelnd. Es war ein warmes, aufmunterndes Lächeln.
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Aug 12, 2015 5:50 am

Sie sah erst zu Boden dann sah sie auf. Immernoch war ihr Gesicht rot und verweint. dankbar nahm sie ein taschentuch und wischte sich die letzten tränen weg. Sie würde gerne öfter bei ihm sein doch das konnte sie ja wohl kaum sagen. In seiner Nähe fühlte sie sich wohl und nicht mehr so alleine wie sonst immer. Als sie sein lächeln sah konnte sie nicht anders als dieses zu erwiedern. "Ja", sagte sie mit etwas zu viel freude in der Stimme als ihr selber lieb war.
Sie überlegte. "Es gibt da schon etwas was ich loswerden möchte...etwas was ich noch niemanden erzählt habe weil ich um mich selber fürchtete...Aber ich will nicht hier in der Schule darüber reden...", begann sie zu sagen. Eigentlich war dies etwas was sie nur denken wollte doch als sie begriff das sie es laut gesagt hatte sah sie sofort zu Boden. Das war dämlich gewesen! Total dämlich! Obwohl.... Takumi wusste ja scho etwas wie es ihr ging und er vertraute ihr auch das sie sowas nie wieder tat. Außerdem hatte er versprochen das er sie nicht verrie also warum sollte sie dem lehrer nicht vertrauen?
Entschlossen das sie wieder auf und blickte in die grünen Augen des blonden um ihren Worten einen nachdruck zu verleihen. Auch um zu zeigen das das Thema eher ernst und für sie Wichtig war aber sie dennoch Angst hatte es hier an diesem Ort zu verraten. Es war nichts kriminelles oder hatte irgendetwas Privates an sich was niemand wissen durfte. Sie wollte ihm nur offenbaren wer wirklich hinter der schüchternen julia Yagami steckte!
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Aug 12, 2015 6:06 am





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Der Blick des blondhaarigen Lehrers war noch immer auf die Schülerin vor sich gerichtet. Er sah wie sie sich beruhigte und versenkte seine Hände wieder in seinen Hosentaschen. Es ließ ihn lässig aussehen, wie einen Schüler, der sich mit einem anderen Schüler unterhielt. Er wirkte allgemein viel jünger als er eigentlich war. Dennoch fand er es nicht lästig, er fand es eher witzig.
Der junge Mann hörte die Freude in der Stimme der Schülerin. Sein Lächeln wurde noch eine Spur breiter. Er musste sich einen Kommentar verkneifen, was ihm wirklich schwer fiel.
Der junge Mann legte fragend den Kopf schief als sie weitersprach. Sie hatte es noch nie jemandem erzählt? Es erschien ihm komisch. Light und Julia schienen immer unzertrennlich zu sein. Hatte sie es sogar ihrem Bruder nicht erzählt? Und sie wollte nicht in der Schule darüber reden. "Wenn du darüber reden willst, kannst du auch zu mir nach Hause kommen. Ich wohne nicht weit von der Schule weg. Wenn du möchtest, schreib ich dir meine Adresse auf. Weil du sagtest, dass du in der Schule nicht darüber reden willst.", fügte der Blondhaarige hinzu.
Der junge Mann sah ihr ebenfalls tief in ihre hübschen Augen. Er bemerkte, wie ernst ihr dieses Thema war, und genau das veranlasste ihn dazu, dass er ihr noch mehr helfen wollte. Sein Beschützerinstinkt wurde stärker, es wunderte ihn denn so stark war er bei Misaki nicht gewesen. "Oder du kommst nach dem Unterricht zum Lehrerzimmer dann können wir zusammen zu mir fahren.", meinte er nach einiger Zeit, in der er ihr einfach in ihre hübschen Augen gesehen hatte.
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Aug 12, 2015 11:42 pm


Innerlich war ihr ziemlich unwohl. Warum musste sie das jetzt ansprechen? Beinahe hätte sie wieder weggesehen doch sie zwang sich weiter zu Takumi zu sehen. Wenn sie jetzt nachgab würde er sie villeicht nicht ernst nehmen und das konnnte die junge Frau nicht zulassen.
Als Julia seinen Vorschlag hörte, hätte sie einfah reiß aus genommen. Zumindestens bei jedem anderen Mann. Denn vor sowas hatte sie noch mehr Angst als nur mit Männern zu reden. Doch als sie ihn weiter in die Augen sah beruigte sich de junge Frau wieder. Dann muss Light heute nach Hause fahren..., fiel ihr ein. Und sie ließ ihn nicht gerne fahren. Sie hatte Angst das er Vaters Auto zu schrott fahren würde. naja so weit war es ja nicht bis nach Hause, da würde schon nichts passieren.
Als sie hörte das s ihm wohl auch ernst war ihr zuzuhören und sie desshalb gleich nach der Schule mitnehmen würde atmete sie unmerklich erleichtert aus. "Wenn es keine Umstände macht", gab sie etwas zurückhaltend wieder. Sie wusste nicht wie sie darauf reagieren sollte. Immerhin war er ja kein Schüler sondern ein Lehrer. Mach dich nicht verrückt!, schimpfte sie innerlich. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr das sie zurück in die Klasse musste. Warscheinlich fragte sich ihr Zwilling schon wo sie so lange steckte. Denn normalerweise war sie immer 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn in der Klasse.
sie musste überlegen wie sie jetzt gehen konnte ohne das es komisch wirkte. "Der...Unterricht fängt gleich an. Light fragt sich warscheinlich schon wo ich bleibe weil ich immer früher da bin", sagte sie zögerlich und packte ihre Zettel in die Tasche die sie dann in die Hand nahm. Sie lächelte Takumi an. "Danke das du dir die Zeit nimmst mir zuzuhören...und mir zu helfen", sagte sie, "Ich bin pünklich am Lehrerzimmer. Versprochen!" Sie machte die Abschiedstypische verbäugung und war genauso schnell verschwunden wie sie Anfangs gekommen war.
Hoffentlich nahm Takumi ihr das jetzt nicht übel. Sie wollte nur nicht das ihr Bruder anfing fragen zu stellen. Sie musste sich eh was dafür einfallen lassen wie sie ihm erklärte das er heute alleine nach Hause fahren musste.

tbc: Klassenzimmer 13.
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Do Aug 13, 2015 12:36 am





Takumi Usui

Der junge Mann sah die Schülerin immer noch an. Er merkte, dass sie mit irgendetwas kämpfte aber er wollte sie nicht drängen also fragte er nicht, was los war.
Auch bemerkte der Lehrer die Unruhe, die in der Schülerin entstanden war als er seinen Vorschlag vorbrachte. Er sah, wie sie sich beruhigte. Was war nur los? War sie so nervös in seiner Umgebung? Komisch ...... sie ähnelt Misaki auch in diesem Punkt ...... , dachte er verwundert. Fast hätte er den Kopf geschüttelt. Als ob er jetzt an diese Idiotin denken wollte! Sie, die ihn verlassen hatte!
Auch ihre Erleichterung bemerkte der blondhaarige Lehrer. Ein Lächeln erschien auf seinem vorher so besorgten Gesicht. "Macht es nicht.", erwiderte der junge Mann lächelnd. Irgendwie war es ja süß wie zurückhaltend sie war. Auch der junge Lehrer sah auf seine Uhr und erschrack fast. Er musste noch nach Satsuki suchen bevor der Unterricht begann! Sonst hätte er keinen Schlüssel für die Turnhalle!
Er richtete seinen grünen Blick wieder auf Julia und nickte verständnisvoll. "Ich muss noch nach Satsuki wegen meinem Turnhallenschlüssel suchen.", sagte er lächelnd. "Ist kein Problem.", erwiderte der junge Mann bevor Julia das Zimmer verließ. Der Lehrer stand noch eine kurze Weile so da. Ist es überhaupt richtig, was ich da tue? Sie ist eine Schülerin und ich ein Lehrer! Kann ich sie einfach so zu mir nach Hause einladen? Andererseits ...... versuche ich ihr nur zu helfen. Mehr nicht ...... egal, das wird schon gehen! Ich helfe ihr ja!, dachte er und verließ dann ebenfalls das Zimmer. Er schloss die Tür hinter sich und überlegte. "Am besten ich gehe zum Klassenzimmer der 12. Jahrgangsstufe. Da hab ich jetzt eh Unterricht.", meinte er zu sich selbst und ging die Treppen runter.

tbc: Klassenzimmer der 12. Jahrgangsstufe
vhirdian | TCP
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Miku Phantom

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Fr Sep 18, 2015 4:44 am

cf.. Klassenzimmer 12

Ich hatte den ganzen Weg über nichts gesagt, ich wollte nicht ihn verärgern.
Nun waren wir in dem Raum ich setzte mich ans Klavier und vergass alles um mich herum.
Ich ließ meinen Kummer, über das Mobbing , über die Frage warum Leute so etws tun würden nur um sich besser zu fühlen.
Über meine Entäschung darüber das ich mich nicht selbst hatte währen können und über die Freude vielleicht jemanden grfunden zu haben der mich mochte wie ich war.
Ich ließ alles raus und vergass das Chales in dem Raum war, erst als das Lied zu Ende war sah ich auf.
Dann fiehl mir Charles ein und ich sah ihn an, "Tut mir leid ich kann nur nicht anderst als zu spielen zu wie ich ein Klavier sehe"
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Charles Gromow

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   So Sep 20, 2015 7:41 am

cf. Klassenzimmer 12

Normale Jungs würden sicherlich einiges machen nur um mit Mädchen ein Gespräch aufrecht zu erhalten, Charles hingegen genoss das Schweigen der Blauhaarigen. Zu seinen Gunsten war sie schüchtern, was ihm wahrscheinlich so manch Diskussion ersparte.
Kaum betraten die Beiden den Musikraum setzte sich die Dame ans Klavier und spielte eine Melodie aus ihrem Inneren heraus. Der Blonde kam gar nicht erst dazu den Raum zu begutachten, denn das Lied brachte seine eigene Vergangenheit zum Vorschein. Leise zog er seinen Kragen hoch und setzte sich auf einen der vielen Stühle. Er lauschte den Tönen und vor seinen Augen spielten sich einzelne Szenen seiner Vergangenheit ab. Allerdings nur Momente der Einsamkeit und Trauer.
Sein trostloser Blick galt Miku, als diese ihr Lied zu Ende spielte. Applaus? Nein, dass passt nicht zu seinem Charakter. Er hörte sie an und ging auf sie zu. Vor ihr stehend, blickte er zu ihr herunter und tätschelte ihr den Kopf erneut ein,zwei mal. Schon in Ordnung, immerhin kannst du ja sehr gut spielen, meinte der Blondschopf und richtete seinen Blick wieder auf etwas anderes. Charles muss kein Musiker sein um zu sehen, dass die Dame Talent hat. Das Streicheln ist seine Art ihr zu applaudieren und normalerweise würde er sich jetzt umdrehen und gehen - zuviel des Guten. Aber er setzte sich wieder auf den Stuhl, beugte sich nach vorne und ließ die arme auf den Beinen hängen. Du hast Talent, Miku, sprach er gelassen zu ihr. Sein trostloser Blick galt einzig und allein ihr - er schaute ihr tief in die Augen. Ich hätte nicht gedacht, dass du so gut bist, fügte Charles, der sonst so sprachfaule Kerl, an. Der Blonde gab mehr von sich, als so manche Lehrkräfte von ihm in einer Woche hörten. Aber die Freude war schnell verblichen, denn nach seinem Kompliment schwieg Charles wieder so dass Ruhe in den Saal einkehrte.

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mo Sep 21, 2015 12:24 am

Ich sah ihn froh an " Leider, mein Talend, ist meine Kette an die Gesellschaft.
Ich habe eine Oper geschrieben, um die Aufmerksamkeit von ihm bekommen.
Alle sehen immer nur die Musik an mir aber das ich zerbreche sieht niemand.
Du kammst mir ähnich vor, tut mir leid wenn ich mich geirrt habe."

Ich stand auf und ging zu einem der stühle.
"Manchmal denke ich, dass ich endlich frei bin, wenn ich alles hinwerfe.
Zu meinem Glück muss ich nicht mehr reisen, seit dem Tod meiner Mutter und seit ich aufgehört habe aufzutretten, interessiert sich nur noch mein Opa für mich. Bei dir ist das ähnlich oder?"

Ich hatte in seinen Augen den selben hauch von Trauer gesehen wie auch ich ihn in meinen Augen trug.
Die Frage war nur warum? Was hatte ihn zerbrochen?
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mo Sep 21, 2015 8:59 am

Die Blauhaarige machte wohl das Gleiche durch, das Charles vor einigen Jahren ebenfalls wiederfahren war. Ohne weitere Bemerkung hörte er ihr zu und zog seinen Kragen in kurzen Abständen hoch. Das Mädchen hat Probleme mit ihrem zu ehrgeizigen Vater und besitzt nur noch eine Bezugsperson - das genaue Spiegelbild von Charles. Als sie ihre Frage stellte, blickte er zu ihr dann wieder auf das Klavier. Eigentlich wollte er seine Ruhe genießen, aber letztendlich wurde er weiter in eine Konversation gebunden. Wird wohl nichts mehr.... Charles seufzte leise und schwieg für einen Moment ehe er zum Antworten ansetzte. Ob du dich irrst, kann ich nicht sagen das liegt in der Ansicht des Betrachters - Wirke ich denn zerbrochen? Sein Kragen wurde erneut nach oben gerückt. Sein trostloser Blick galt ihren Augen. Stille. Seine Hand wanderte zum Reißverschluss am Jackenkragen. Langsam öffnete sich der Vorhang der sein lebenslanges Merkmal versteckte. Charles zog den Verschluss bis auf Kinnhöhe runter. Narben und Verbrennungen zierten seine untere Gesichtshälfte, die noch gut bis zur Höhe der Nase reichten. Während seine rechte Wange nur verbrannt ist, ist die linke Seite -hauptsächlich in der Gebissregion - stark zersetzt so dass man einen Blick von seinen Backenzähnen erhaschen kann. Das dürfte als Antwort genügen, nicht?, meinte er trostlos zu ihr und zog den Reißverschluss schnell wieder hoch. Charles richtete sein Augenmerk wieder dem Klavier zu und erinnerte sich an die Schwalben von vorhin zurück. Frei sein von Kummer und Sorgen ist ein unerfüllbarer Traum, sprach er zu sich selbst und seufzte leise.

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Di Sep 22, 2015 6:46 am

Ich sah sein Komplettes Gesicht und mir stockte der Atem, ich war fazieniert nicht entsetzt.
" Ich finde es sieht zwar schlimm aus, aber es ist ein Teil von dir oder? Ein Teil den du versteckst, ih finde dein Gesicht toll, es zeigt einen Menschen, der trotz einer solchen Verletzung aufsteht und weiter lebt. Das bewundere ich an dir."
Meinte ich lächelnt zu ihm und zog den Kragen vorsichtig runter, ich wusste nicht wie er darauf reagieren wollte aber ich musste lächeln.
Jeder hatte seine Wunden einige in der Seele und andere am Körper. Mein Grinsen wurde breiter,denn ich wote ihn zum lächeln bringen.
" Denk mal an das Beste was dir passiert ist, egal was ich will dich mal lächeln sehen, ich habe gemerkt das es dir nicht passt dass ich so viel rede, deswegen entschuldige bitte."
Meinte ich nur und verstummte.
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Di Sep 22, 2015 8:52 am

Charles blickte sie mit seinem gelangweilten Blick an, als er von ihr hörte, dass sein Gesich doch ansehlich sei. Während du mich dafür bewunderst, lästern die meisten über mich, sprach er ehe von Miku unterbrochen worden war. Sie griff nach seinem Kragen und zog ihn langsam herunter. Der Blondschopf regte sich nicht und ließ sie machen was sie wollte. Kurz bevor der Kragen an Kinnhöhe war, wandte sich die Blauhaargie zu ihm. Lächeln - er sollte ihr sein Lächeln zeigen. Erst jetzt zeigte er eine Reaktion. Charles packte ihre Hand sanft und zog sie von seinem Kragen weg. Danach wurde dieser wieder zurecht gerückt. Mir ist nichts Gutes wiederfahren, also kann ich nicht lächeln, meinte der Herr kalt und blickte zu Boden. Ist schon in Ordnung. Ich bin es nur nicht gewohnt solch lange Gespräche zu führen. Ich bevorzuge Orte die ruhig sind und nicht von einer Menschenmenge heimgesucht werden. Die Stille birgt nämlich auch so manch schöne Töne, fügte Charles an und beobachtet sie kurz aus dem Augenwinkel. Ein ruhiges Plätzchen in der Natur ist genau das richtige für ihn. Dem Gesang der Vögel und der im Wind wehenden Äste lauschen und dazu einen angenehm milden Tee trinken - Entspannung pur für den Blonden.

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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Sep 23, 2015 2:44 am

Er fasste meine Hand an und ich erschrak, es war zwar sanft aber doch bestimmt.
" Du bist so wie du, dich selbst siehst, also ist es egal was andere sagen.
Das jedenfalls hat mir die Erfahrung beigebracht."

Ich befreite meine Hand und zog mich zurück. Es tat mir leid, aber ich erstand ihn nicht wirklich.
Ohne nach zudenken umarmte ich ihn, weil es mir gut tat.
" Tut mir leid sonst bin ich nicht so." Ich ließ ihn los und spielte wieder, ich hatte meine Augen geschlossen und so merkte ich nicht, wie die Beiden Tussen von vorhin in den Raum kamen, est als der Klavierdeckel auf meine Hände fiehl riss ich meine Augen auf.
" Seht mal der vermummte Penner und die Kleine Petze, ey du Penner was denkst du wie lange können wir den Deckel belassten, bis ihre Hände brechen? Du kannst uns natürlich auch die Arbeit abnehmen und ab jetzt mit ihr zusammen für uns arbeit."
Ich biss mir auf meine Lippe, und sah die Mädchen grimig an.
" Vergesst es ich werde euch nicht helfen und er auch nicht." Knurrte ich woraufhin sie den Deckel doller auf meine Hände drückten, ich schrie nicht diese genungtuung wollte ich ihnen nicht gönnen.
Mir sprangen die Tränen in die Augen , der Schmerz war zu groß.
Ich hörte meine nochen knacken.
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BeitragThema: Re: » Der Musikraum   Mi Sep 23, 2015 9:13 am

Charles brummte auf ihre Aussage hin in einem leisen Ton. Keineswegs wollte er sie verärgern, gar ihre Meinung kritisieren, aber er fand nicht wirklich passende Worte. Dies sollte sich allerdings als kein Problem darstellen, denn kurz darauf wurde er schon von der Blauhaarigen umarmt, die sich dafür auch sogleich entschuldigte. Erneut brummte der Herr vor sich hin - war er überfordert? Als sie wieder anfing am Klavier zu spielen, blickte er zu ihr. Die Ruhe im Raum, die von den Tönen der Musik untermalt wurde, sollte aber schon bald gestört werden. Die zwei Mädchen aus dem Klassenraum, die das Notizblatt zerissen hatten, traten herein und begrüßten die Beiden mit einem wahrlich losem Mundwerk. Während der Deckel auf die Hände gedrückt wurde, wurde Charles -nach seinem Empfinden- eine recht triviale Frage gestellt. Doch ehe darauf antworten konnte, wandte sich Miku an die Beiden. Auch wenn sie mit ihrer Antwort richtig gelegen hatte und ihm das Reden ersparte, so half er ihr doch nicht. Charles mag nicht im Rampenlicht stehen, aber jemanden Leiden sehen konnte er auch nicht. Er wusste nur zu gut was es bedeutet zu Leiden. Als die Zwei den Deckel noch weiter runterdrückten türmte sich Charles vor den Mädchen auf. Nicht mehr lange, meinte er monoton auf die vorherige Frage, wie lange sie ihre Händen belassten könnten, und blickte auf sie herab. Seine Hände packten die beiden am Kopf - dank seiner großen Pranken war dies kein Problem- und hielten sie sicher fest. Charles zog die Zwei vom Klavier weg -ignorierte dabei jegliche Bemerkung der Damen- zwischendurch drückte er auch mal etwas und brachte sie mit größter Sorgfalt vor die Tür. Die Mitläuferin ließ er gehen, die sich recht eilig ohne nach ihrer Freundin zu schauen aus dem Staub machte. Charles tippte mit seinem Zeigefinger immer wieder auf den Kopf des Mädchen und blickte sie mit seinen kalten Augen an. Was er wohl vor hat? Der Griff wurde etwas fester. Charles kehrte um und ging wieder zu Miku. Vor der Blauhaarigen stehend, drückte er das Mädchen runter, die keinerlei Chance gegen Charles hatte. Unfreiwillig beugte sie sich nach vorne und verkörperte eine Geste der Entschuldigung, das Gesicht war zum Boden gerichtet. Charles ließ die Dame ein wenig in dieser Position verharren, ehe er auch sie vor die Tür begleitete und ihr die Freiheit schenkte. Doch sein Handeln war zu spät gewesen. Die Knochen schienen, von den Abdrücken her, schon leicht angebrochen. Das sollte sich besser mal ein Arzt anschauen, sprach er kalt zu ihr und tätschelte den Kopf der Blauhaarigen. Sein erster Tag an der neuen Schule und er macht sich gleich beliebt bei den Mobbern und landet zu guter Letzt beim Arzt - welch Erfolg.

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